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Die LINBIT Story

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien ist seit Jahren treibende Kraft in der internationalen Linux High Availability Community und gilt als Garant für Hochverfügbarkeit, die für jedermann leistbar ist.

Im Jahr 1999 begann Philipp Reisner im Rahmen seiner Diplomarbeit, die er an der Technischen Universität Wien verfasste, mit der Entwicklung von DRBD®, das Distributed Replicated Block Device. Damit wollte er weniger einen Beitrag zur akademischen Diskussion leisten, sondern vielmehr eine Lösung für ein Problem bieten, das damals immer evidenter wurde und das bis heute noch weiter an Bedeutung gewonnen hat: Für Betreiber von Anwendungen und Services ist die Verfügbarkeit ihrer Daten ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg und gleichzeitig ein enormer Kostenfaktor.

Zu dieser Zeit trat die Open Source Bewegung mit den GPL Lizenzmodellen an, die Software-Welt zu revolutionieren. Reisner war fasziniert von der Idee und veröffentlichte im Jahr 2000 die erste Version von DRBD unter der GPL (GNU General Public License). Erstmals war eine Hochverfügbarkeits-Lösung frei verfügbar. Das Feedback der Open Source Community war überwältigend und so gründete Reisner mit Gerhard Sternath, Clemens Niederreiter, Philipp Richter und Stefan Schleifer 2001 das Unternehmen LINBIT. Seitdem hat LINBIT die DRBD Software laufend weiterentwickelt und gilt mittlerweile in der ganzen Welt als erste Adresse für Hochverfügbarkeits- und Disaster Recovery-Lösungen, die ein Maximum an Sicherheit und Flexibilität mit geringen Kosten in Einklang bringen.

Seit 2003 treibt Lars Ellenberg gemeinsam mit Reisner die Entwicklung von DRBD voran. Beide stehen für höchste Qualität und Präzision beim Coding. Im Laufe der Jahre hat LINBIT Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen diverser Anwendungen an die Hochverfügbarkeit entwickelt und sich damit den Weltruf als Anbieter von Replikationstechnologien auf Linux Basis erarbeitet.

Im Jahr 2006 startete LINBIT eine intensive Partnerschaft mit dem japanischen Unternehmen Thirdware Inc. Dies war ein erster Schritt für das Unternehmen zusätzlich zur Software auch Hochverfügbarkeits-Dienstleistungen in aller Welt anzubieten.

2007 hat LINBIT den DRBD Proxy veröffentlicht. Mit diesem lassen sich Replikations-Szenarien auch über große Entfernungen (WAN/MAN) realisieren. LINBIT bietet diese Proxy-Lösung als kommerzielles Produkt an. Die Erlöse werden für die Weiterentwicklung der DRBD Software verwendet.

Seit 2008 hat LINBIT auch eine Niederlassung in Oregon, USA. Das Team in den USA bedient nicht nur den US-Markt, sondern auch Kanada sowie Mexiko und es betreut auch Kunden in Zentral- und Südamerika. LINBIT ist damit in der Lage, in allen Zeitzonen der Welt Support rund um die Uhr anzubieten.

2010 ist DRBD in den Linux Kernel (Version 2.6.33) aufgenommen worden. Davon profitieren vor allem die Anwender, die auf entsprechenden Support durch die Linux Community sowie kommerzielle Anbieter vertrauen können.

Unternehmen und Organisationen aller Größen setzen DRBD für Hochverfügbarkeit ihrer Anwendungen und für Disaster Recovery ein. Internationale Konzerne, Universitäten und Non-Profit-Organisationen setzen DRBD genauso für sichere Datenreplikation ein wie kleine Unternehmen und Einzelanwender.

Die Weiterentwicklung von DRBD ist voll im Gange. Voraussichtlich wird DRBD9 Anfang 2013 verfügbar sein. Die Software wird modular aufgebaut sein und so noch mehr Möglichkeiten für spezielle Anforderungen bieten. Die tausenden Cluster, die in der ganzen Welt das aktuelle DRBD 8.x einsetzen, werden weiterhin vollen Support genießen.

Eine besondere Stärke von LINBIT liegt in den umfassenden Support-Leistungen rund um Linux Hochverfügbarkeitslösungen. So bietet das Unternehmen 24x7 Remote-, Telefon- und E-Mail-Support für DRBD sowie Pacemaker, Corosync und weitere Linux Clustermanagement-Lösungen.

LINBIT International (Global Services): +43-1-817-82-92
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