Wien (pts, 12. Sep 2003 10:00) - Erstmals hat die LINBIT Information Technolgies GmbH, Österreichs Technologieführer bei bei Linux-Entwicklungen, ihr Geschäftsfeld mit einem Produkt erweitert, das nicht im Open Source-Bereich angesiedelt ist. Ab sofort kann LINBIT seinen Kunden zur eigenen DRBD-Lösung auch den Clustermanager LifeKeeper implementieren. LifeKeeper ist eine preiswerte Clusterlösung der SteelEye Technology Inc. für Applikationen, Datenbanken, Server und Storage.


Bei IT-Verantwortlichen gilt LifeKeeper als Flaggschiff unter den Hochverfügbarkeitslösungen und wurde in Österreich bislang nur von Playern wie IBM angeboten. Die LINBIT-Techniker haben die Sommermonate genutzt, um die Zertifizierung für dieses Produkt zu erhalten. Schulung und Prüfung hat die CC Computersysteme und Kommunkationstechnik GmbH (CC Computer Concept) in Dresden vorgenommen. Damit ist LINBIT auch offizieller Partner von CC Computer Concept in Österreich und kann bei Bedarf auf Know-how aus Deutschland zurück greifen.

 

CC Computer Concept, zertifizierter Partner und Distributor von von SteelEye Technology Inc., konnte erst kürzlich die Deutsche Post Direkt GmbH, die eine der größten Adress- und Dokumentenmanagementlösungen des Landes betreibt, als Kunden gewinnen. CC implementierte mit dem HP ProLiant Packaged Cluster und dem LifeKeeper for Oracle eine Hochverfügbarkeits- lösung, die alle Adressdaten, die in einer Oracle Datenbank abgelegt werden, sichert.

 

LifeKeeper lässt sich perfekt in bereits bestehende IT-Landschaften mit deren Anwendungen, Betriebssystemen und Managementumgebungen integrieren. Der LifeKeeper von SteelEye Technology Inc.
( www.steeleye.com ) unterstützt mehrere einzelne Server in einem Cluster. Die Hardware kann innerhalb der einzelnen Server variieren. Multiple Netzwerkanbindungen erlauben die Konfiguration von mehrfachen Kommunikationsstrecken zwischen LifeKeeper-geschützten Systemen. Dies ermöglicht auch eine kostengünstige Konfiguration großer Cluster.

 

LINBIT beweist mit der LifeKeeper-Zertifizierung Flexibilität. "Open Source ist kein Dogma. Wenn der Markt Produkte anbietet, die mit Linux kompatibel sind und die überzeugende Vorteile für unsere Kunden bieten, so sind wir für die Lizenzierung solcher Produkte jederzeit bereit. Offenheit ist schließlich unsere Philosophie, Linux setzt uns da keine Grenzen", erklärt LINBIT-Geschäftsführer Gerhard Sternath.

 

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