LINBIT unterstützt Linux für die Schule

 

Wien/Krems (pts, 13. September 2004 10:27) Die Donau-Universität Krems veranstaltet am Montag, den 20. September 2004, das Symposium "Linux für die Schule". Interessenten können hier aus einem breiten Programmangebot von Erfahrungsberichten aus unterschiedlichen Schulbereichen, sowie Workshops und Firmenpräsentationen wählen. Unter den Ausstellern findet sich auch LINBIT, Österreichs Technologieführer bei Linux-Entwicklungen. Mit der Vienna International School (VIS) darf die LINBIT GmbH bereits eine der angesehensten österreichischen Schulen zu ihren Kunden zählen.

 

"Wir unterstützen jede Initiative, die dazu beiträgt, das Vertrauen in Open Source Lösungen zu fördern. Gerade im Schulbereich, wo Microsoft mit billigen Softwarepaketen versucht, den Nachwuchs frühzeitig an seine Welt und an sein Weltbild zu binden, muss noch sehr viel getan werden, um Linux als Alternative zu positionieren. Dass nun die Stadtverwaltung von Wien einen Teil ihrer 16.000 Computer-Arbeitsplätze auf Linux umstellen will, hat sicher Signalwirkung für den gesamten Bildungssektor", erklärt LINBIT-Geschäftsführer Gerhard Sternath.

 

In Krems will LINBIT seine Hochverfügbarkeitslösungen vorstellen, sowie die damit verbundenen Services. Unter der Leitung von Philipp Reisner hat LINBIT das DRBD-System entwickelt, das es erstmals ermöglicht, High-Availability-Cluster mit Hilfe von Standardhardware sowie dem lizenzkostenfreien Betriebssystem Linux einzusetzen. DRBD wird mittlerweile weltweit in tausenden Unternehmen verwendet und wird natürlich auch den wachsenden Anforderungen an Schulen gerecht. Besonders interessant für Schulen ist auch das von LINBIT entwickelte Linux NetBoot System aufbauend auf der bestehenden Infrastruktur, sowie LIN:TAS, ein Tool, mit dem der gesamte Datenverkehr permanent analysiert werden kann.

 

Parallel zum Symposium ist eine Veranstaltung der Open Source Experts - einer Initiative von ca. 200 EDV-Firmen der Wirtschaftskammer, bei der auch LINBIT aktiv mit wirkt - geplant. Nach dem Ende des Symposiums wird es im Rahmen einer kleinen Abendveranstaltung die Möglichkeit zum Kontakt und Erfahrungsaustausch zwischen Ministerium, Donau-Uni, Schulen und den anwesenden Firmen geben.

 

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